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  • 10. Apr. 2011

    Es gibt viele verschiedene Variationen von Fahrradschlössern. Dazu zählen beispielsweise Zahlenkombinationsschlösser, Bügelschlösser, Steckschlösser, Faltschlösser, Kabelschlösser, Rahmenschlösser, Kettenschlösser und zahlreiche weitere Varianten. Da auch immer wieder einmal neue und noch sichere Schlösser entwickelt werden, kann eine abschließende Aufzählung kaum erfolgen.

    Ein einfaches abschließen schützt vor Diebstahl nicht!

    Ein . Die permanente Weiterentwicklung hat also zum Ziel, die Fahrräder immer besser zu schützen. Unabhängig davon, welchen Schlosstyp man verwendet ist es grundsätzlich sinnvoll, den Rahmen des Fahrrades zu sichern. Werden nur die Räder mit dem Schloss gesichert bietet das, insbesondere bei teuren Rädern, wie Rennrädern oder Mountainbikes, keinen zuverlässigen Schutz vor Fahrrad Diebstahl. Insbesondere das Vorderrad haben Profis in Sekundenschnelle abmontiert. Leider gibt es auch kaum jemanden, der es ungewöhnlich finden würde, wenn ein anderer mit einem Fahrradrahmen auf der Schulter durch die Stadt marschiert. Auf ein Erkennen des Diebstahls durch andere Passanten darf man sich daher keinesfalls verlassen.

    Fahrradschloss

    Im Folgenden wird eine Auswahl von Fahrradschlössern genauer vorgestellt, um einen Überblick über den Markt zu geben:

    Das Kabelschloss ist ein Plastik ummanteltes Stahlseil aus mehreren Drähten. Ein einfaches Aufschneiden wird so verhindert. Mit professionellem Werkzeug ist es jedoch möglich.

    Das Zahlenkombinationsschloss ist ein Kabelschloss welches mit einer vierstelligen Zahlenkombination versehen ist.

    Das Bügelschloss ist ein gebogenes Schloss welches härter ist, als beispielsweise ein Kabelschloss. Es besteht aus massivem Stahl und ist u-förmig gebogen.

    Das Steckschloss oder auch Speichenschloss ist an den meisten Fahrrädern bereits vormontiert. Es stoppt den hinteren Reifen, indem ein Bolzen zwischen die Speichen geschoben und dann gesichert wird. Es kann jedoch durch höhere Gewalteinwirkung demontiert oder zerstört werden. Außerdem verhindert es zwar das Drehen des Rades, bietet aber keinerlei zuverlässigen Schutz vor einem Fahrrad Diebstahl, weil das Rad problemlos angehoben und weggetragen werden kann.

    Das Faltschloss ist erst seit dem Jahr 2005 im Handel vertreten. Es ist sehr viel flexibler, dank seiner Gelenkkonstruktion, als zum Beispiel ein Bügelschloss.

    Eine Faustregel beim Kauf von Fahrradschlössern ist leider, dass man die Sicherheit eines Schlosses am Preis erkennen kann. Schlösser unter 20 Euro sind nicht nur optisch billig, sondern auch qualitativ. Für das teure Fahrrad bietet es sich an, auch beim Schloss etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Wenn man sein Wunschschloss gewählt hat, hilft einem ein Preisvergleich wie eVendi.de preiswerte Fahrradschlösser zu finden.“

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